Wer wir sind

Der Fräsörsalon sind Lukas [Fräsident] und Christoph [Vize-Fräsident], zwei Freunde die sich entschieden haben, dass sie zusammen Produkte entwerfen wollen. Und zwar genau so, wie sie es sich vorstellen. Nicht zu vergessen ist die Dritte im Bunde: Fräserike, wie wir unsere Fräse liebevoll nennen. Ohne Sie wäre das alles hier gar nicht möglich.

Zusammen sind wir der Fräsörsalon - eine kleine Produktschmiede, die auf hochwertiges Design, Einzigartigkeit und Nachhaltigkeit wert legt. Alle Produkte werden von uns mit diesen Ansprüchen entworfen und vielfach mit Hilfe von Fräserike hergestellt.

Wir haben den Fräsörsalon eigentlich eher nebenbei gegründet, um unsere eigenen Ideen frei umsetzen zu können. Aber immer mit dem Hintergedanken, dass wenn etwas Gutes bei rauskommt, es als Marke aufzubauen und größer werden zu lassen. Über die Jahre hinweg haben wir uns dazu entschlossen, den Fräsörsalon mehr in den Fokus zu rücken.

Dadurch, dass Lukas studierter Kommunikationsdesigner ist und Christoph bereits mehrere Marken national wie international mit aufgebaut hat, können wir so ziemlich alles aus einer Hand anbieten. 

Wie wir arbeiten

Grundsätzlich ganz einfach: einer von uns beiden hat eine Idee und die wird entweder direkt abgewedelt oder wir fangen an zu schauen, ob es Sinn macht und wie wir es umsetzen können. Bei der weiteren Ausarbeitung wird jeder Schritt zusammen abgesprochen.

Los geht es damit, dass sich Lukas an den Rechner setzt und die erste Skizze entwirft. Wenn es sich um ein Produkt handelt, das gefräst werden muss, fräsen wir den ersten Prototypen und schauen, wie der verbessert werden kann. Andere Produkte wie corkey werden mehrfach gesamplet. In verschiedenen Entwicklungsschritten gelangen wir dann Step by Step zum fertigen Produkt. Wir sind da übrigens sehr hartnäckig und halten solange an einer Idee fest, bis wir wirklich sicher sind, dass es Blödsinn ist, oder wirklich nicht produzierbar ist. Hier feilt der Fräsident gerne bis ins letzte Detail, bis es wirklich klar ist. Oftmals kommen immer wieder überraschende Wendungen im Entwicklungsprozess auf.

Anschließend geht es auf die Suche nach einem Produzenten. Im besten Falle, können wir das Produkt an die Produzenten geben, mit denen wir schon zusammenarbeiten. Wir sind hier aber mittlerweile so erfahren, dass wir schon recht früh wissen, wie das Produkt hergestellt werden muss, dass größere Produzenten es auch können. 

Sobald wir jemanden gefunden haben, geht es ans Marketing und den Vertrieb. Da ist der Vize-Fräsident federführend. Nichtsdestotrotz wird auch hier alles auf Logik und die nötigen Schritte abgeklopft. 

Das vielzitierte "Teamwork" ist bei uns in jedem Arbeitsschritt implementiert. 

Materialien und Nachhaltigkeit

Beim Fräsörsalon arbeiten wir je nach Produkt mit verschiedene Materialien, probieren viel aus und sind immer auf der Suche nach Überraschungen und neuen Hölzern und Verbundstoffen. Eins steht dabei immer im Mittelpunkt: die Materialien sollten unseren hohen Ansprüchen sowie einem nachhaltigen Ansatz entsprechen.

Die Materialien die wir am häufigsten verwenden, sind:

Valchromat: Der nachhaltige Holzwerkstoff ist ein absoluter Alrounder und kann z.B. bei Küchenschränken, Schaukelpferden und sogar Messeständen in vielfältigen Situationen eingesetzt werden. Das Material wird unter fairen Bedingungen in Portugal hergestellt. Wir verwenden es sehr gerne, da es sehr präzise zu fräsen ist für unsere Fyngers. Einziger Nachteil: es staubt bei der Herstellung höllisch! :-)

Edelstahl: 

Multiplex: Dies hat wohl schon jeder einmal in der Hand gehabt. Robust und sehr stabil kann an es fast überall eingesetzt werden. Multiplex gibt es in verscheidenen Hölzern wie Birke oder Buche. Es ist ein furniertes Sperrhoz und hat eine ungrade Anzahl Furnierlagen. Wir verwenden es für die Kinderkränze, Adventskränze und Balance Boards.

Vollhölzer: Oder auch Leimhölzer genannt, gibt es in vielen Stärken und so ziemlich aus allen Hölzern. Wir verwenden es für die Kölsch im Kinderkränzchen und oftmals bei Kundenanfragen.

Geschliffenen Eichenbohlen: Für unsere Schaukeln verwenden wir gelagerte Bohlen die wir von regionalen Holzhändlern bekommen. Wir lassen diese dann in der nächstgelegen Schreinerei schleifen und zusägen. Somit ist jede Schaukel ein Unikat.

MDF: Dies steht für "mitteldichte Faserplatte". Bei der Herstellung wird hauptsächlich rindenfreies Nadelholz zu einem gleichmäßigen Holzwerkstoff verpresst. Es ähnelt auf dem ersten Blick Valchromat, ist aber nicht so fein und faserst beim fräsen leichter aus. Wir nutzen es lackiert für den Boden der Adventskränze.

Du kannst uns buchen

Wenn Du eine Idee oder ein Produkt hast, egal ob marktreif oder kurz davor – meld Dich. Wir nehmen Aufträge an und helfen bei der Umsetzung. Und sollte es nur dazu kommen, das Netzwerk zu erweitern, auch gut!

Vom Kennenlernen über die Materialauswahl bis hin zum fertigen Projekt haben wir schon so allerhand für Kunden umgesetzt. Dabei sind wir kreativ im Entwicklungsprozess beteiligt und beraten Dich gerne. Sollten wir Dein Anliegen nicht umsetzen können, werden wir schauen, ob Dir jemand aus unserem Netzwerk weiterhelfen kann.

Schick´ uns Deine Anfrage einfach an hello@fraesoersalon.de und wir kommen zeitnah auf Dich zurück.